Baugenehmigung Teil 2

Bauauschußsitzung der Gemeinde im Herbst 2014:

Neben 7 anderen Punkten stand unser aktueller Entwurf auf der Tagesordnung des Bauausschusses. Wir hatten hierzu mit unseren Nachbarn ein Konzept eingereicht und gebeten, dass dieses Konzept von dem Bauausschuss begutachtet wird.

Neben einem Schwarzbau der seit Jahren immer wieder Thema war und einer Umbaumaßnahme des Friedhofs wurde auch unser Projekt besprochen.

Hierzu haben unsere Nachbarn und ich samt dem Modell an dieser Sitzung teilgenommen.

Und dies war gut so.

Die anwesenden Gemeinderatsmitglieder sehen das ganze „Problem“ mittlerweile gottlob sehr pragmatisch. Es besteht auf dem Grundstück Baurecht und es wird dort etwas gebaut, egal ob die Gemeinde das will oder nicht. Dann doch lieber im Konsens mit der Gemeinde und uns eine Lösung finden.

Schwierig ist für den Gemeinderat nur, gegenüber der Bevölkerung eine Änderung Ihrer Ansicht darzustellen. Das ist ja mehr als verständlich.

Nach kurzer allgemeiner Diskussion zu dem Thema, wurden wir gebeten unser Modell vorzustellen. Der Aufwand hat sich gelohnt, für alle war jetzt klar, dass wir uns große Mühe geben die Gebäude so gut wie möglich einzupassen.

Das Hauptthema war dann irgendwann, wie wir die seitliche Wand der Garage optisch verkleiden …
Dazu finden wir eine Lösung, versprochen!

Jedoch hat die Gemeinde ein Problem: Sie hat Angst durch eine Genehmigung dem Landratsamt zu zeigen, dass hier prinzipiell eine Bebauung zulässig ist. Das könnte dann zur Folge haben, dass andere sich darauf berufen und / oder das Landratsamt verlangt einen Bebauungsplan und eine Änderung des Flächennutzungsplanes zu verlangen. Beides ist mit Kosten für die Gemeinde verbunden.

Kurzfristig erfolgt nun ein Termin zwischen Kreisbaumeister und Bürgermeister. Hier soll das weitere Vorgehen zur Unterbindung weiterer Vorhaben in der Gegend geklärt werden.
Uns soll es recht sein.

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